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Der
Gemeindeverband Baldegger- und Hallwilersee

Der
Gemeindeverband Baldegger- und Hallwilersee (GVBH) besteht
seit 1984. Ihm gehören alle luzernischen Gemeinden
im Einzugsgebiet der beiden Seen an. Mit beratender Stimme
ist das kantonale Amt für Umweltschutz Luzern im
Vorstand vertreten. Ziel und Zweck ist die Gesundung der
Seen. Am Baldeggersee will der GVBH dies durch seeinterne
und see-externe Massnahmen erreichen, am Hallwilersee
durch see-externe Massnahmen im Einzugsgebiet, das auf
Luzerner Boden liegt. Die künstliche Belüftung
des Hallwilersees wird vom Kanton Aargau betrieben.

Unsere
Mitglieder sind die Gemeinden Aesch, Altwis, Ermen-see,
Gelfingen, Hämikon, Herlisberg, Hildisrieden, Hitzkirch,
Hochdorf, Hohenrain, Lieli, Mosen, Müswangen, Rain,
Retschwil, Römerswil, Schongau, Schwarzenbach, Sulz.

Die
Gemeinden Ballwil, Eschenbach, Gunzwil und Neudorf haben
nur kleine Flächen im Ein-zugsgebiet. Sie sind nicht
Mitglieder des Verbands, unterstützen unsere Arbeit
aber über einen Vertrag.

| Im
See: |
Als
weltweit erster See wurde der Baldeg-gersee künstlich
belüftet: Im Sommer wird Sauerstoff ins Tiefenwasser
geleitet; im Winter wird der See zur Vollzirkulation
gebracht. Das hilft den tierischen und pflanzlichen
Bewohnern des Sees ihren Lebensraum wieder zurück
zu erobern. |
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| Um
den See: |
Es
gelangt zu viel Phosphor in den See. Der Phosphor
stammt vor allem vom Vieh und von Düngemitteln.
Mit den Bauern schliessen wir Seeverträge ab,
in denen sie sich verpflichten, den Phosphoreintrag
zu verkleinern (siehe auch Phosphorprojekt). |
| Präsident |
Josef
Wermelinger, Hitzkirch |
| Vizepräsident |
Franz Bucher, Hochdorf |
| Kassiererin |
Luzia Ineichen-Fellmann, Gelfingen |
| Mitglied Vorstand |
Roland Moser, Schongau |
| Mitglied Vorstand |
Fredy Winiger, Kleinwangen |
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| Geschäftsstelle
/ Kontakt |
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